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Open AccessAnalyseOct 29, 2026

Mikrobiota und perimenopausales Syndrom: Mechanismen und therapeutische Strategien (narrative Übersichtsarbeit)

Es existiert kein reproduzierbares Muster einer intestinalen Dysbiose, das spezifisch für das perimenopausale Syndrom ist.

EvidenzniveauCBeobachtungs- / kleine klinische Studie
Studientypother
Stichprobe—
EffektrichtungUnzureichend
SicherheitNiedrig
Klinische AnwendbarkeitNiedrig
Überinterpretationsrisiko1/5 · Niedrig
PICO
Population—
Intervention—
Komparator—
Endpunkt—

Kontext

Mehr als 70 % der perimenopausalen Frauen berichten über Symptome wie Hitzewallungen und Angst. Die Darmmikrobiota ist ein mechanistisch plausibler Kandidat, eine kausale Beteiligung ist jedoch nicht belegt.

Was die Studie zeigte

Die Übersichtsarbeit synthetisierte klinische und präklinische Evidenz und stellte fest, dass die Befunde zur mikrobiellen Diversität und zu Veränderungen spezifischer Taxa zwischen den Studien inkonsistent sind. Kein spezifisches Dysbioseprofil für das perimenopausale Syndrom wurde repliziert. Ovarielles Altern und hormonelle Schwankungen können das intestinale mikrobielle Ökosystem umgestalten, und mikrobielle Enzyme und Metaboliten können bidirektional mit dem Wirt interagieren.

Wie es durchgeführt wurde

Narrative Übersichtsarbeit mit gezielter Suche in PubMed und Web of Science, die Publikationen bis zum 15. Juli 2026 abdeckt. Humanstudien wurden priorisiert; hochwertige Tier- und Mechanismenstudien wurden einbezogen, wenn klinische Evidenz begrenzt war.

Bias-Risiko

Es handelt sich um eine narrative, keine systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse, die einem Selektionsbias und methodologischer Heterogenität der eingeschlossenen Studien unterliegt. Diese Analyse basiert ausschließlich auf dem verfügbaren Abstract ohne Zugang zum Volltext.

Interpretationsgrenze

Was diese Studie NICHT beweist

Diese Studie belegt weder eine Kausalität zwischen Mikrobiota-Veränderungen und perimenopausalen Symptomen noch die Wirksamkeit einer mikrobiellen Intervention in dieser Population.

In der klinischen Praxis

Es gibt keine ausreichende Grundlage, um auf die Mikrobiota ausgerichtete Interventionen als Behandlung des perimenopausalen Syndroms zu empfehlen. Der klinische Einsatz von Probiotika oder fäkaler Mikrobiotatransplantation für diese Indikation entbehrt einer robusten Evidenzbasis.

Einschränkungen

Es handelt sich um eine narrative, keine systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse, die einem Selektionsbias und methodologischer Heterogenität der eingeschlossenen Studien unterliegt. Diese Analyse basiert ausschließlich auf dem verfügbaren Abstract ohne Zugang zum Volltext.

Technischer Anhang

Versionsverlauf

  • 1.0 · 2026-10-29 — Auto-generated under Evidence Standard v1.0
Quelle: DOI 10.2147/ijwh.s631942 · 2026

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