Veränderungen des Darmmikrobioms im Zusammenhang mit Angst und Depression bei entzündlichen Darmerkrankungen: systematisches Review prospektiver Kohorten und randomisierter Studien
Ein systematisches Review von 10 Studien (n=1.040) deutet auf einen Zusammenhang zwischen intestinaler Dysbiose und Angst-/Depressionssymptomen bei CED-Patienten hin, ohne quantitative Datensynthese.
| Population | — |
|---|---|
| Intervention | — |
| Komparator | — |
| Endpunkt | — |
Was die Studie zeigte
Prospektive Kohortenstudien zeigten konsistent, dass Angst- und depressive Symptome mit einer reduzierten intestinalen mikrobiellen Diversität assoziiert sind. Vier RCTs evaluierten mikrobiomgerichtete Interventionen, jedoch berichtet das Abstract keine klinischen Ergebnisse. Die Synthese ist deskriptiv, nicht meta-analytisch.
Wie es durchgeführt wurde
PRISMA-konformes systematisches Review mit Suche in sechs Datenbanken bis Oktober 2025; sechs prospektive Kohorten und vier RCTs eingeschlossen; Qualitätsbewertung mittels CASP-Checkliste.
Bias-Risiko
Die deskriptive Synthese lässt keine gepoolten Effektschätzungen zu. Das Abstract ist unvollständig und berichtet weder RCT-Ergebnisse noch Interventionsdetails, was kausale Schlussfolgerungen verhindert.
Was diese Studie NICHT beweist
Es kann nicht geschlossen werden, dass Mikrobiom-Interventionen psychiatrische Symptome bei CED-Patienten reduzieren.
In der klinischen Praxis
Die Daten unterstützen keine spezifischen mikrobiombasierten Therapieempfehlungen für die Behandlung von Angst/Depression bei CED. Die Evidenz reicht für eine Änderung der klinischen Praxis nicht aus.
Einschränkungen
Die deskriptive Synthese lässt keine gepoolten Effektschätzungen zu. Das Abstract ist unvollständig und berichtet weder RCT-Ergebnisse noch Interventionsdetails, was kausale Schlussfolgerungen verhindert.
Technischer Anhang
Versionsverlauf
- 1.0 · 2026-06-26 — Auto-generated under Evidence Standard v1.0
Kostenpflichtiger Zugang: strukturierte Zusammenfassung aus öffentlichen Metadaten; konsultieren Sie die Originalstudie an der Quelle.
