Wirkung der akuten Einnahme eines Ketonmonoesters auf die psychomotorische Vigilanz bei akuter schwerer Hypoxie
Die Einnahme eines Ketonmonoesters dämpfte den hypoxiebedingten Rückgang der mittleren Reaktionszeit bei simulierter Höhe von 6.096 m bei gesunden Männern.
| Population | — |
|---|---|
| Intervention | — |
| Komparator | — |
| Endpunkt | — |
Was die Studie zeigte
Die Blutkonzentration von R-βHB stieg rasch über 3 mM und blieb während des gesamten Protokolls erhöht; die Blutglukose war ~20 mg/dL niedriger als unter Placebo. Die mittlere Reaktionszeit im psychomotorischen Vigilanztest war unter KME in der Hypoxie ~25,5 ms kürzer. Die Herzfrequenz stieg in der Hypoxie in beiden Bedingungen gleichermaßen an.
Wie es durchgeführt wurde
Doppelblindes Crossover mit 16 männlichen Teilnehmern; jede Sitzung umfasste Normoxie gefolgt von simulierter Hypoxie (9,7 % O₂, ~6.096 m) mittels eines Atemgeräts mit reduziertem Sauerstoffgehalt, mit Einnahme von KME (650 mg/kg) oder Placebo.
Bias-Risiko
Kleine Stichprobe (n=16), ausschließlich männlich, was die Generalisierbarkeit einschränkt. Das Abstract ist abgeschnitten, sodass nicht alle Endpunkte vollständig bewertet werden können.
Was diese Studie NICHT beweist
Es kann nicht geschlossen werden, dass der Ketonmonoester die Kognition unter realen Höhenbedingungen oder in anderen Bevölkerungsgruppen verbessert.
In der klinischen Praxis
Die Befunde sind vorläufig und auf den Laborkontext beschränkt; sie rechtfertigen keine klinischen oder operativen Empfehlungen zur Ketonsupplementierung bei Hypoxie.
Einschränkungen
Kleine Stichprobe (n=16), ausschließlich männlich, was die Generalisierbarkeit einschränkt. Das Abstract ist abgeschnitten, sodass nicht alle Endpunkte vollständig bewertet werden können.
Technischer Anhang
Versionsverlauf
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