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Open AccessAnalyseOct 27, 2026

Berberin und MASLD: Globale bibliometrische Analyse mit Überblick über molekulare Mechanismen

Eine bibliometrische Studie mit doppelter Datenbanksuche kartierte 341–624 Publikationen zu Berberin bei MASLD und identifizierte vier dominante Themencluster, ohne klinische Wirksamkeit direkt zu prüfen.

EvidenzniveauDNarrativ / Tier / in vitro / mechanistisch
Studientypother
Stichprobe—
EffektrichtungUnzureichend
SicherheitSehr niedrig
Klinische AnwendbarkeitSehr niedrig
Überinterpretationsrisiko1/5 · Niedrig
PICO
Population—
Intervention—
Komparator—
Endpunkt—

Kontext

MASLD ist weltweit die häufigste chronische Lebererkrankung und verfügt über keine zugelassenen Pharmakotherapien. Berberin häuft eine wachsende Literatur an, ein konsolidiertes Gesamtbild fehlte jedoch.

Was die Studie zeigte

Die Doppelsuche (WoSCC und Scopus) lieferte 341 bzw. 624 Treffer, mit thematischen Schwerpunkten auf hepatischem Glukose- und Lipidstoffwechsel, Insulinresistenz, Entzündung/oxidativem Stress und der Darm-Leber-Achse. Die Studie berichtet weder primäre klinische Endpunkte noch Effektgrößen.

Wie es durchgeführt wurde

Bibliometrische Analyse mit Doppelsuche in WoSCC und Scopus, gefolgt von einem narrativen Review der identifizierten Mechanismen; R, VOSviewer und CiteSpace zur Netzwerkvisualisierung; keine Extraktion von Daten einzelner Studien.

Bias-Risiko

Bibliometrie erfasst Publikationsvolumen und -trends, nicht Studienqualität oder -validität; der anschließende narrative Review ist anfällig für Selektionsbias; Analyse basiert auf dem Abstract ohne Zugang zum Volltext.

Interpretationsgrenze

Was diese Studie NICHT beweist

Diese Studie beweist nicht, dass Berberin klinische Endpunkte bei Patienten mit MASLD verbessert.

In der klinischen Praxis

Aus diesem Studiendesign ergeben sich keine direkten klinischen Empfehlungen. Die Studie orientiert Forschungsprioritäten, keine therapeutischen Entscheidungen.

Einschränkungen

Bibliometrie erfasst Publikationsvolumen und -trends, nicht Studienqualität oder -validität; der anschließende narrative Review ist anfällig für Selektionsbias; Analyse basiert auf dem Abstract ohne Zugang zum Volltext.

Technischer Anhang

Versionsverlauf

  • 1.0 · 2026-10-27 — Auto-generated under Evidence Standard v1.0

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